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Newsletter

Liebe Freundinnen und Freunde von amnesty international,

anbei erhalten Sie den Oktober-Newsletter 2007 mit folgenden Themen:

1. INTERNATIONALER TAG GEGEN DIE TODESSTRAFE am 10. Oktober
2. MAHNWACHE für Anna Politkowskaja
3. MYANMAR: ai fordert international verbindliches Waffenembargo
4. TRADE: Kinofilm thematisiert Frauenhandel
5. CHINA: Übergriffe auf Menschenrechtsverteidiger steigen vor KP-Kongress an
6. FÜR DIE MENSCHENRECHTE: Spenden statt Schenken
7. AMNESTY JOURNAL: Erdöl und Menschenrechte

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INTERNATIONALER TAG GEGEN DIE TODESSTRAFE am 10. Oktober

Ende des Jahres stimmt die Generalversammlung der Vereinten Nationen über einen weltweiten Hinrichtungsstopp ab. Machen Sie der Welt Druck - jetzt. Unterschreiben Sie die ai-Petition, damit die Welt dem staatlichen Töten ein Ende setzt.
http://www.amnesty.de/todesstrafe

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2. MAHNWACHE für Anna Politkowskaja

Am 7. Oktober gedachten ai-Aktivisten vor der russischen Botschaft in Berlin der mutigen russischen Journalistin Anna Politkowskaja, die vor einem Jahr in Moskau erschossen wurde. ai fordert die russische Regierung auf, den Mord endlich aufzuklären. Bis heute wurden weder die Täter noch die Drahtzieher zur Rechenschaft gezogen. Mehr Information finden Sie unter:
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/AR2007059

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3. MYANMAR: ai fordert international verbindliches Waffenembargo

amnesty international hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, ein international verbindliches Waffenembargo für Myanmar zu verhängen. Die Organisation appellierte gleichzeitig an die Regierungen von China, Indien, Russland, Serbien, der Ukraine sowie an die ASEAN-Staaten, Rüstungstransfers nach Myanmar zu unterbinden.

Mehr Informationen dazu unter:

http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/AR2007055

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4. TRADE: Kinofilm thematisiert Frauenhandel

Am 18.10. startet der von amnesty international unterstützte Film TRADE - WILLKOMMEN IN AMERIKA von Marco Kreuzpainter und Roland Emmerich in Deutschland. Der Film beschäftigt sich mit den Themen Frauenhandel und Zwangsprostitution. Marco Kreuzpainter zeigt exemplarisch Schicksale von Kindern und Frauen, die Tag für Tag gewaltsamen und menschenverachtenden Übergriffen ausgesetzt sind.

Mehr zum Thema Gewalt gegen Frauen:
http://www.amnesty.de/download/Flyer_FrauenhProstitution.pdf
Mehr zum Film im Interview mit Roland Emmerich im aktuellen amnesty journal:
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/JL2007216

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5. CHINA: Übergriffe auf Menschenrechtsverteidiger steigen vor KP-Kongress an

Vor Beginn des Parteikongresses der KP in China am 15. Oktober registriert ai einen dramatischen Anstieg gewalttätiger Verschleppungen und offizieller Inhaftierungen von Menschenrechtsverteidigern. In diesem Zusammenhang ruft amnesty international zu verschiedenen Eilaktionen auf. Werden auch Sie aktiv:http://www.amnesty.de/ua

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6. FÜR DIE MENSCHENRECHTE: Spenden statt Schenken

Was viele nicht wissen: amnesty international finanziert sich nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Staatliche Mittel lehnt ai aus Gründen der Unabhängigkeit ab. Diese Unabhängigkeit ist ein hohes Gut.Helfen Sie uns, dies zu bewahren: Unterstützen Sie unsere Menschenrechtsarbeit mit Ihrer Spende. Vielen Dank.http://www.amnesty.de/spenden

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7. AMNESTY JOURNAL: Erdöl und Menschenrechte

Erdöl bringt den afrikanischen Eliten Geld und Macht. Fallen die Einnahmen aus Erdölgeschäften in die Hände korrupter Regime, liegen Ölreichtum und Menschenrechtsverletzungen dicht beieinander. Den ganzen Artikel lesen Sie im amnesty journal.
amnesty journal - das Magazin für die Menschenrechte. Abonnieren Sie jetzt!
http://www.amnesty.de/journal

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