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Urgent Actions

Nichts fürchten Staaten mehr, als dass ihre Menschenrechtsverletzungen ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Deshalb hat amnesty international das Frühwarnsystem der “Urgent Actions” entwickelt. Diese Eilaktionen haben bereits Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Urgent Actions funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Sie brauchen nur einen Brief zu schreiben.

Immer wenn amnesty international von willkürlichen Festnahmen, “Verschwindenlassen”, Morddrohungen oder drohenden Folterungen oder Hinrichtungen erfährt, wird eine Urgent Action gestartet. amnesty international ruft dann weltweit dazu auf, an die verantwortlichen Regierungen zu appellieren, drohende Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden.

Beteiligen auch Sie sich an den Urgent Actions, denn Ihr Brief kann Leben retten! Über unser E-Mail-Abo können Sie Länder und Themen auswählen, für die sie aktiv werden möchten.


UAs der letzten 14 Tage:

 



Urgent Actions - in über 40 Prozent erfolgreich. z.B. für Rebyia Kadeer: Die Geschäftsfrau und Menschenrechtsverteidigerin war fünfeinhalb Jahre als gewaltlose politische Gefangene inhaftiert, bis sie dank des Einsatzes vieler engagierter Menschen freigelassen wurde. © Stefan Anderegg
Die gewaltlose politische Gefangene Rebiya Kadeer aus China kam nach fünfeinhalb Jahren dank des Einsatzes vieler engagierter Menschen frei.
© Stefan Anderegg


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