suchen / sitemap / kontakt / shop
suchen  

Menschenrechte Nebensache? - Die EU und ihre Ziele in Zentralasien

Der Ausbau der Beziehungen zu Zentralasien soll Markenzeichen einer neuen EU-Strategie werden. Die Energieressourcen in der Region sind gigantisch. Dazu kommt die sicherheitspolitisch wichtige Nachbarschaft zu Afghanistan. Doch in den autoritär regierten Staaten der Region werden Grundrechte massiv verletzt. Folter ist weit verbreitet und die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt. Usbekistan und Turkmenistan sind Unterdrückerregime. Die Abschaffung der Todesstrafe in Usbekistan ist zwar für 2008 angekündigt. Bis heute werden jedoch Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Karte Zentralasien © Creative Commons Attribution Share
Alike 2.0 (Germany)
Machen Sie es MenschenRecht


Schwerpunkte der Kampagne

Die EU im "Krieg gegen den Terror"

Die EU und ihre Ziele in Zentralasien

Asyl- und Flüchtlingspolitik in der EU


Die Bedeutung der Menschenrechte für die künftige europäische Zentralasienpolitik darf nicht gegen geostrategische Interessen ausgespielt werden.

amnesty international fordert die EU auf,
  • sich für den Schutz von Menschenrechtsverteidiger/innen in Zentralasien stark zu machen.
  • auf der Einhaltung des absoluten Folterverbots zu bestehen.
  • sich für die Abschaffung der Todesstrafe in allen Ländern und ein sofortiges Hinrichtungsmoratorium in Usbekistan einzusetzen.


Weitere Informationen

Zentralasien - Machen Sie es Menschen recht

Central Asia – Make EU Presidency act for Human Rights

Aufklärung bleibt aus - Das Massaker von Adischan


letzte Aktualisierung. 2. März 2007

amnesty international

Zurück Druckversion

amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V., 53108 Bonn
Telefon: 0228/983 73-0 - Telefax: 0228/63 00 36
Spendenkonto: 80 90 100 - Bank für Sozialwirtschaft - BLZ 370 205 00

E-mail:info@amnesty.de