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Weltflüchtlingstag: 7. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz

Im Irak ist jeder Siebte aus Furcht um Leib und Leben auf der Flucht, im Kosovo müssen Serben und Roma mit gewaltsamen Übergriffen rechnen, in Sri Lanka herrscht seit Mitte 2006 ein de facto-Bürgerkrieg. Menschen, die in Europa Zuflucht vor Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung suchen, werden von der Europäischen Union (EU) als Gefahr betrachtet - und nicht als Menschen, die Schutz brauchen.

Es ist kein Verbrechen, Asyl und Schutz in einem anderen Land zu suchen, sondern ein Menschenrecht.

amnesty international ist maßgeblich am 7. Berliner Symposium zum Flüchtlingssschutz beteiligt, der anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni in der Evangelischen Akademie in Berlin stattfand. Auf dem Symposium wurde die Flüchtlingspolitik im Hinblick auf die Krise an den EU-Grenzen analysiert.

Programm des 7. Berliner Symposiums zum Flüchtlingsschutz 

Die Notlage von Flüchtlingen wird oft vergessen - Statement zum Flüchtlingstag auf Englisch

Hart an der Grenze - die europäische Flüchtlings- und Asylpolitik

Keine Abschiebungen in den Irak - ai setzt auf Einsicht der Innenminister

Europa - Union der Menschenrechte?


Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2007

amnesty international

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